Des Zürchers Hausberg ist – nebst dem Üetliberg – der Flumserberg. Das war für mich lange Jahre ein Grund, dort nicht hinzugehen. Einen Haufen Zürcher auf engem Raum konnte ich schliesslich auch in rauchigen Clubs im Kreis 4 oder 5 haben. Vor einigen Jahren habe ich mich aber bei einem Ausflug in die „Flumsi“ in…
Autor: Cristina
Homebase für Yogaholics
Meine Freundin Cynthia verbiegt sich darin und verneigt sich davor: Die Rede ist vom Yogaholics United-Studio im Steinfels-Areal. Ein ganz wunderbarer Ort, um Yoga zu machen, ist das 2015 eröffnete Yogaholics United-Studio am Zürcher Escherwyssplatz. Im Steinfels-Areal gleich hinter dem Kino Abaton und oberhalb des Restaurants Nooch gelegen, bietet das Studio mehrere innovative, aber auch traditionelle Yogastile…
Baywatch-Gefühle in Wollishofen
In der 1930er-Jahre-Badi Wollishofen badet es sich schön und stilecht. Im Schatten des 250 Jahre alten Kastanienbaums verrät mir Betriebsleiter Matthias Rieder, wieso Bademeister ein Traumjob ist und wann er sich wie Mitch aus Baywatch fühlt. Seit Baywatch träumen viele Leute davon, Bademeister zu sein. Ist Bademeister wirklich ein Traumberuf? Wasser hat mich schon immer…
Was Menschen für Geld machen
Derzeit findet in Zürich die Manifesta11 statt. Die Biennale für zeitgenössische Kunst widmet sich dem Thema „What people do for money“ und ist in kleineren und grösseren Ausstellung über die ganze Stadt versprengt. Der Frage, welchen Stellenwert die Arbeit in unserem Leben hat, sind 30 internationale Künstlerinnen und Künstler nachgegangen. Im Vorfeld berichteten die Medien…
Grosses Glück in der Kleinen Freiheit
Reinhard Mey sollte mal über die Bücher. Denn nicht über den Wolken, sondern über dem Central ist die Freiheit grenzenlos. Vom Central führt die Strasse hoch zum Haldenegg und eigentlich gibt es für Nicht-Studierende keinen Grund sich ins Grenzgebiet zwischen Kreis 1 und Kreis 6 zu begeben. Wer es trotzdem tut, landet nach der ersten Kurve…
Enkeltrick für Anfänger
Immer, wenn ich in der Zeitung von Enkeltrick-Diebstählen lese, versuche ich mir die Geldübergabe-Situation vorzustellen. Seit heute weiss ich: Es kann jeden treffen – sogar mich. „Hier. Nimm meine Ersparnisse. Ich kenne dich zwar nicht, aber da du ein Bekannter meiner Enkelin bist, die ein Restaurant eröffnen will, gebe ich dir hunderttausend Franken.“ Immer, wenn…
